Fingerprint, RFID und Zahlencode können einen passenden elektrischen Türöffner ansteuern. Keine Methode ist für jeden Haushalt die beste. Entscheidend sind die Personen, die Zutritt benötigen, und die Verwaltung der Berechtigungen.
Fingerprint
Der Finger wird am Leser aufgelegt; ein zusätzlicher Transponder ist dafür nicht nötig. Prüfen Sie das Einlernen und die Erkennung mit den tatsächlichen Nutzern. Planen Sie eine alternative Zugangsmöglichkeit ein. Fingerprint ist weder berührungslos noch ein pauschaler Nachweis höherer Sicherheit.
RFID-Chip oder Karte
Ein kompatibler Transponder wird vor den Leser gehalten. Die passende Funktechnik muss zum Modul gehören. Vergeben Sie die Berechtigungen nachvollziehbar und klären Sie vorab, wie ein verlorener Chip gezielt gesperrt wird.
Zahlencode
Ein Code lässt sich ohne Übergabe eines Schlüssels mitteilen, kann aber auch weitergegeben oder beobachtet werden. Verwenden Sie individuelle Codes und ändern Sie sie bei Bedarf. Ein zeitlich begrenzter Zugang ist nur möglich, wenn das konkrete System diese Funktion ausdrücklich unterstützt. Eine frei änderbare PIN besitzt nicht automatisch ein Ablaufdatum.
Vor der Entscheidung prüfen
- Passt das Modul zu Außenstation, Firmware und Türöffner?
- Wer legt Benutzer an, ändert Rechte und sperrt verlorene Zugänge?
- Wie bleibt der Zugang bei einer Störung möglich?
- Welche Daten werden gespeichert, und wer darf darauf zugreifen?
Eigene Produktbeispiele finden Sie bei den Goliath Zutrittsmodulen. Die Premium-Line-Anleitungen für Fingerprint, RFID und Zahlencode beschreiben den jeweiligen Einrichtungsweg. Den Türöffneranschluss erläutert die separate Anschlussplanung.